Hochsicherheit in Firmen gefordert

Heutzutage ist es schwer nachzuvollziehen, wer nun wirklich Zugang zum Firmennetzwerk hat. Es sind nämlich nicht mehr nur die Mitarbeiter, die auf wichtige Firmendaten zugreifen können, sondern auch die Kunden und Lieferanten. Problematisch ist die Tatsache, dass häufig die Übersicht verlorengeht, wer nun wirklich Zugang hat. So können Passwörter verlorengehen und ein unerlaubter Zugriff auf firmenwichtige Daten gewährleistet werden. Verliert die Unternehmung die Kontrolle, so ist das Sicherheitsrisiko natürlich größer.

Unternehmen sollten an dieser Stelle verantwortungsvoller umgehen. Das heißt, dass eine zentrale und vorgelagerte Authentifizierungsplattform wie Airlock IAM sicherstellen sollte, dass Kunden, Lieferanten, Partner und Mitarbeiter sich einmalig anmelden können und einen sicheren Zugang zu Daten und Anwendungen der Organisation bekommen. Das Airlock IAM unterstützt in dieser Hinsicht diverse Authentifizierungsverfahren und ermöglicht zudem, dass die Verwaltung der User automatisiert wird. Für die Unternehmung heißt dies natürlich auch, dass enorm an Zeit eingespart werden kann und das Kerngeschäft somit wieder stärker in den Vordergrund rückt.

Diese zentrale Authentifizierungsstelle bietet für viele Firmen eine gute Lösung, da ab dem Zeitpunkt der Installation genau nachvollzogen werden kann, wer überhaupt Zugriff zum System hat. Weiterhin kann auch sichergestellt werden, dass keine schädlichen Viren in das Firmennetzwerk eingespeist werden können.

Problematisch ist die Tatsache, dass Kunden, Lieferanten, Partner und Mitarbeiter nicht nur von ihrem Firmencomputer auf die Daten zugreifen, sondern auch von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. Dies stellt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar, da die Nutzer ihre mobilen Endgeräte auch für private Zwecke verwenden. Irgendwann tritt dann auch der Zeitpunkt ein, wo es sehr schwer wird eine gute Übersicht zu bewahren. In diesem Fall hilft es ungemein, wenn ein System mit einer Vielzahl von integrierten Authentisierungsmitteln zur Anwendung kommt. Es ermöglicht ein einfaches Anbinden von Benutzerverzeichnissen, eine integrierte Benutzerverwaltung und zahlreihe Schnittstellen.

Viren und schädliche Software kann über die unterschiedlichsten Wege in das Firmennetzwerk eingespeist werden. Wenn die Organisation nicht nachvollziehen kann auf welchem Weg das geschieht, so wird es auch in der Zukunft sehr schwer gefährliche Daten frühzeitig zu erkennen. Jede Organisation, die ein unternehmensübergreifendes Netzwerk einsetzt, sollte es als verpflichtend betrachten dieses Firmennetzwerk auch richtig zu schützen. Hacker sind heutzutage so fortgeschritten, dass sie schädliche Daten auf jedem Weg in das Firmennetzwerk einspeisen können. Häufig werden dazu die Mitarbeiter, Kunden und Partner eingesetzt, ohne das sie es überhaupt merken.